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Neumarkter Tagblatt, 29. April2019, S. 39

 

 

 

Aus der Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt Nr.17 vom 28. April 2019 S. 4

Nürnberger Nachrichten Zeitung

 

 

 

 

 

 

(Kopie 1)

Email von Pfarrer Thomas Eholzer

gsendet: Fr 05.04.2019 14:43, an Roth Stefanie, Neumarkter Tagblatt

 

 

Grüß Gott,

 

nach meiner Meinung ist der heutige Artikel über den Bischofsbesuch nicht sachlich und unnötig negativ gefärbt.

Mir kommt es vor, dass Sie ihre persönlichen Gefühle in diesem Artikel wiedergegeben haben.

 

In Dietkirchen hat es keine kirchlichen Skandale geben.

Dieser Bischof ist keiner, der selbst Skandale macht, sondern er deckt auf, was in der Vergangenheit und Gegenwart falsch war und ist.

 

Den meisten Kirchenbesuchern ist es egal, ob ein Pfarrer verheiratet ist oder nicht.

(In der Evangelischen Kirche läuft es grundsätzlich auch nicht besser; und die haben noch Frauen als Pfarrerinnen.)

 

Der Bischof kam, um die Pfarrei Dietkirchen zu Visitieren (besuchen).

Mit keinem Wort ist die Pfarrei beschrieben worden, der Name des Pfarrers ist nicht genannt worden, nicht der Kirchenpfleger und nicht der Pfarrgemeinerat.

Wie viele Personen in der Pfarrei wohnen, ist nicht erwähnt. Warum kann man das nicht schildern.

 

Dietkirchen gehört nicht zur Stadt Neumarkt, sondern zur Gemeinde Pilsach. (Das wird nicht erwähnt)

Der Bürgermeister Wolf war da und der ist Evangelisch.

Die zitierte Statistik ist also unsachlich und hat mit der ländlichen Pfarrei Dietkirchen nichts zu tun.

 

Vor einer Generation waren fast alle Dorfbewohner Landwirte und konnte sich freinehmen, wenn der Bischof kommt.

Heut zutage gehen viele Menschen arbeiten, da ist das nicht so einfach.

 

Ich bin der Meinung, dass durch Halbwahrheiten und Andeutungen eine verkehrte Wirklichkeit dargestellt wird.

 

Dass an einem Nachmittag die arbeitende Bevölkerung nicht Zeit hat, war dem Bischof klar.

Trotzdem wahren 60 Personen anwesend, was ungefähr dreimal soviel ist, wie an gewöhnlichen Werktagen.

 

Nach der Andacht haben ca. 50 Personen mit dem Bischof gesprochen, über die Themen, die sie interessiert haben, da kamen keine Skandale vor.

 

Das der Bischof mit den Kindern, die Ministranten sind, ein Spiel gespielt hat, wird nicht berichtet.

 

Schade, dass eine so kleine Pfarrei so schlecht von ihnen behandelt wird.

 

Pfarrer Thomas Eholzer

Weickenhofer Str. 4

Oberwiesenacker

92355 Velburg

Tel. 09182 902048

thomaseholzer(at)aol(dot)com

 

 

Neumarkter Tagblatt Freitag, 5. April 2019

 

 

Die Zeitung brachte am oben genannten Datum einen Artikel im Lokalteil Neumarkt anlässlich der Bischofvisitaton am 29. März 2019 in Dietkirchen und Oberwiesenacker durch Bischof Gregor Maria Hanke OSB.

Hier werden verschiedene Reaktionen veröffentlicht, die in der oben genannten Zeitung nicht abgedruckt wurden.

Andacht in Dietkirchen 29.3.2019 Mit Bischof Gregor Maria Hanke OSB

Foto: Mikulasch

Foto: Mikulasch

Sr. Magdalena Winghöfer mit Ihrem Team - Kaffeetrinken mit Bischof Gregor Maria Hanke OSB

Foto: Mikulasch

 

Zur heiligen Messe am Drei-Königs-Tag kamen Sternsinder aus Dietkirchen und Lampertshofen zur Messe in die Pfarrkirche.

 

 

 

2019 waren in der Pfarrei Dietkirchen die Sternsindger unterwegs.

 

 

Mesnerwechsel in Lampertshofen

 

 

Neue Mannschaft  bei der Kirchenverwaltung für die Filialkirche St. Andreas in Lampertshofen.

Nach 12 Jahren Amtszeit wurde Kirchenpfleger und Mesner Bernhard Batzdorf und dessen Ehefrau Renate sowie die scheidenden Kirchenverwaltungsmitglieder verabschiedet.
Pfarrer Thomas Eholzer aus Oberwiesenacker bedankte sich nach einem Gottesdienst in der Filialkirche Lampertshofen bei der bisherigen Kirchenverwaltung für ihre Dienste an und für die Kirche.
Eine besondere Würdigung ihrer Dienste erfuhren Renate und Bernhard  Batzdorf, unter seiner Führung als Kirchenpfleger wurden die alltäglichen Aufgaben und Dienste mit größter Sorgfalt erledigt. Unter der 12 jährigen Amtszeit wurden mehrere Teilsanierungen sowie 2014 eine umfangreiche aufwändige Innenrenovierung durchgeführt. Diese Maßnahmen zu stemmen,  zu organisieren und durchzuführen erforderten von der Kirchenverwaltung viel Zeit und Energie.
Das neu gewählte Kirchenverwaltungs –Team  Werner Stigler, Christiane Kraus, Jürgen Forster, Stephan Kerschensteiner sowie deren neuer Kirchenpfleger Andreas Kölbl überreichten als Dank für die Dienste in und an der Kirche ein kleines Präsent an die teilweise ausscheidenden Kirchenverwaltungsmitglieder  Manfred Brandl 18 Jahre, Helmut Maget 12 Jahre, Werner Stigler 12 Jahre  und Bernhard Batzdorf 12 Jahre.

 Pfarrer Eholzer überreichte Fam.  Batzdorf eine  Urkunde des Bistums und sprach im Namen des Bischofs von Eichstätt seinen Dank aus.

Blumen gab es für Renate Batzdorf die neben den üblichen Mesnertätigkeiten  auch noch die musikalische Begleitung am Harmonium bei den Gottesdiensten übernahm. Diese Aufgabe wird sie auch noch weiterhin übernehmen um den Gottesdiensten den nötigen  feierlichen Rahmen zu verleihen.
Pfarrer Eholzer bedankte sich auch noch bei allen Bewohnern die in der Vergangenheit den Mesnerdienst oder sonstige Aufgaben für die  Kirche von Lampertshofen übernommen hatten.  Er schloss alle in sein Gebet ein und entließ die Kirchenbesucher mit dem kirchlichen Segen und dem Wunsch, möge 2019 ein für alle Menschen friedvolles  Jahr werden.

 

 

Der Rosenfriedhof

 

 

 

Erstkommunionkinder nach der Dankandacht 2016 - Foto: Hans Braun

Bei einem Festgottesdienst in der St. Johannes Kirche in Laaber hat Pfarrer Thomas Eholzer an sechs Buben und Mädchen die Erstkommunion gespendet. Vier der Kinder kommen aus Laaber, zwei aus Dietkirchen. Für Musik sorgte die Gruppe Himmelsgeflüster. Die Dankandacht gestaltete Pfarrer Thomas Eholzer mit den Erstkommunikanten in der St. Stephanus Kirche in Dietkirchen. Vorbereitet wurden die Kinder von Pfarrer Thomas Eholzer und Elisabeth Setzer. (nbs)

 

 

Sternsinger von Dietkirchen, Laaber, Lampertshofen und Lippertshofen 2016 - Foto: Schuml

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Segnung Jugendhaus 6. Dez. 2015 - Foto: Hans Braun

Das Jugendhaus in Dietkirchen nutzen und finanzieren die beiden Diözesen Eichstätt und Bamberg

von Hans Braun

Nach einer aufwendigen Sanierung für rund 400 000 Euro, erhielt das Jugendhaus in Dietkirchen am Sonntag durch Diözesanjugendseelsorger Christoph Witczak den kirchlichen Segen.

Die Kosten der Sanierung teilen sich die Diözese Eichstätt und die Erzdiözese Bamberg, da das Gebäude gemeinsam als Jugendheim genutzt wird. Ende der 80er Jahre wurde aus dem ehemaligen Pfarrhof dieses Jugendheim, das an die Stadtkirche Nürnberg verpachtet wurde. Vorwiegend wird dieser einstige Pfarrhof – vermutlich aus dem 18. Jahrhundert – von Jugendlichen und Kindern zu Wochenendaufhalten aus Nürnberg benützt. Aber auch Jugendliche und Kinder aus der Umgebung können sich dort einmieten.

Bis zum Jahr 1977 wohnte in dem Gebäude der „Urpfarrei Dietkirchen“ rund 40 Jahre Pfarrer Johann Baptist Weiß. Nach dem Tod des Geistlichen stand das Gebäude zunächst leer, bevor daraus ein Jugendheim entstand.

Beim Gottesdienst in der St. Stephans Kirche dankten der zuständige Pfarrer Thomas Eholzer aus Oberwiesenacker und der Diözesanjugendseelsorger, dass sich immer Personen zur aktiven Mithilfe an dieser Sanierung bereit gefunden hatten. Musikalisch verschönerte die Gruppe „Himmels-geflüster“ die kirchliche Feier zum zweiten Advent.

In seiner Predigt verglich Pfarrer Thomas Eholzer die Arbeiten an diesem Gebäude mit dem „Aufräumen im eigenen Herzen“. So wie dieses Jugendheim wieder in Ordnung gebracht wurde, so sollten die Gläubigen in ihrem Herzen aufräumen damit ebenfalls die Chance für Neues besteht, sagte Pfarrer Eholzer.

Der Pastoralreferent vom Jugendreferat der Stadtkirche Nürnberg, Ralf Schaffer, lud die vielen Ministranten und Jugendlichen der Pfarrei Dietkirchen ein, selbst in diesem Jugendheim einmal unbeschwerte Tage zu verbringen.

Schaffer berichtete, dass nach der noch bevorstehenden Sanierung der Außenanlagen im Frühjahr ein großes Einweihungsfest geplant wird. Der besondere Dank von Ralf Schaffer galt der Familie Altmann, in erster Linie aber Josefine Altmann die seit über 30 Jahren als Hausmeisterin des Gebäudes tätig war und jetzt aus gesundheitlichen Gründen ihr Amt zur Verfügung stellte. Nachfolgerin ist Lisa Mertl aus Lauterhofen, die in der Diözese Eichstätt bereits seit 24 Jahren als Verwaltungs-Fachkraft tätig ist.Erneuert wurden bei der Sanierung die Fenster und die Fassade und der bislang dreistufige Eingang wurde ebenerdig gemacht. Angebaut wurde ein Lagerraum mit WC’s die von den Besuchern der Kirche und des bekannten Rosenfriedhofes benützt werden können. Die neue Heizanlage des Gebäudes wurde auf Pellets umgestellt und das Warmwasser kommt jetzt über eine Solaranlage. Erneuert wurden die Böden der Schlafräume und die komplette Küche. Wie hierzu der beauftragte Architekt Alois Iberl aus Hilzhofen, der selbst Mitglied in der Kirchenverwaltung ist, gegenüber dem Tagblatt sagte, werden bei den Außenanlagen noch weitere Parkplätze geschaffen. Es folgt noch eine Begrünung und Einzäunung. Auf dem Rasenfeld werden Spielgeräte errichtet.

Für einen Aufenthalt können sich Jugendliche aber auch Familien mit ihren Kindern auf der Homepage www.katholischejugend-nuernberg.de für einen Aufenthalt in Dietkirchen anmelden. Die Übernachtung kostet pro Person sieben Euro und zusätzlich fallen für die Gruppe noch 30 Euro.

 

 

Ministranten der Pfarrkirche Dietkirchen mit Pfarrdaministrator Thomas Eholzer

Dietkichen      Die katholische Pfarrgemeinde von Dietkirchen freute sich darüber, dass 7 Kinder (3 Mädchen und 4 Buben) sich am Sonntag, 2. August, bereit erklärt haben als Ministranten beim Gottesdienst ihrer Kirchengemeinde mitzuwirken und dadurch die heiligen Messen lebendiger und schöner zu machen. Am Ende des Gottesdienstes wurden auch 2 langjährige Ministranten mit 6 bzw. 5 jähriger Dienstzeit aus ihrem Dienst verabschiedet. Ministranten sind in der Katholischen Kirche meistens Kinder, welche bei der heiligen Messe und bei anderen kirchlichen Feiern mitwirken und durch ihr eigenes Mitfeiern und kleine Aufgaben, die sie erfüllen, den Gottesdienst bereichern. Die Pfarrei St. Stephanus zu Dietkirchen hat jetzt 10 Ministranten, die regelmäßig ihren Dienst in ihrer Pfarrkirche verrichten.

 

 

Erstkommunion Dietkirchen 2015 - Foto: Sandra Spies

 

 

 

 

Volkstrauertag 2014 - Foto: Schuml