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Hausgottesdienst zu Palmsonntag

 

Händewaschung

- es waschen sich vor dem gemeinsamen Kreuzzeichen alle gegenseitig die Hände

Kreuzzeichen

Lied: 286

Gemeinsames Gebet: (alle beten das Gebet zusammen und öffnen ihre Hände)

Danke, Herr Jesus, dass du die Angst besiegt hast. Die Angst möchte mir die Freude rauben und mir nur das Unmögliche vor Augen halten. Ich befehle aller Angst in meinem Leben, in der Kraft des Sieges am Kreuz, dass sie von mir weicht – im Namen Jesus. Amen.

Vorbereitung Einzug Jesu in Jerusalem:

- Kinder/Erwachsene legen auf dem Tisch Palmbüsche oder grüne Decken/Tücher aus.

- Jesus wird in Form von einer Figur oder einem Kreuz auf die „Ausbreitung“ gelegt.

- es werden für die Jünger 4 Kerzen angezündet und zu Jesus dazu gestellt.

- Kinder können Häuser dazu stellen (aus Lego/Playmobil) um so Jerusalem zu imitieren)

Passionslesung Teil 1:

Jesus und seine Jünger waren schon nah bei Jerusalem, beim Dorf Betanien am Ölberg. Da schickte Jesus zwei Jünger voraus: Sie holten eine junge Eselin. Die Jünger legten ihre Kleider auf das Tier. Jesus setzte sich darauf. Viele breiteten Kleider vor Jesus auf dem Weg aus, streuten Zweige, jubelten und sangen: „Hosanna, hilf uns! Du bist gesegnet, im Namen Gottes kommst du. Durch dich kommt eine neue Zeit mit Gott. Hosanna, wir sind froh!“ Jesus ging zum Tempel und schaute sich alles genau an. Abends kehrte er mit den Jüngern nach Betanien zurück.

Lied: 283

Passionslesung Teil 2:

Jesus redete mit den Schriftgelehrten. Oft war er anderer Meinung als sie und sagte dies ihnen sehr deutlich. Einer hörte Jesus gut zu und merkte, wie klug er antwortete. Darum fragte er Jesus. Welches Gebot ist das Wichtigste? Jesus antwortete: Das wichtigste Gebot ist: Höre unser Gott ist der einzige Gott. Darum liebe deinen Gott mit ganzem Herzen und mit all deinen Gedanken. Das zweite Gebot ist: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Kein Gebot ist wichtiger als diese beiden. Judas aber, einer der zwölf Jünger, ging fort zu den Hohenpriestern. Er wollte Jesus verraten, damit sie ihn gefangen nehmen konnten. Als sie das hörten, freute sie sich und versprachen ihm dafür Geld.

Lied: 282

- Kinder bauen den Tisch um und nehmen die Häuser weg

- 2 Teller werden aufgestellt, als Zeichen des Abendmahles

Passionslesung Teil 3:

Beim Abendmahl nahm Jesus das Brot, lobte Gott, brach das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Das bin ich selbst. Ich bin das Brot, das Leben schenkt. Denkt immer an mich, wenn ihr gemeinsam dieses Brot esst. Dann nahm er den Kelch mit dem Wein, dankte Gott, reichte ihn den Jüngern und alle tranken daraus. Und Jesus sagte: Das bin ich selbst. Ich werde sterben, sodass die Menschen leben.

- alle teilen gemeinsam das Brot und essen ein kleines Stück in Stille

Stille

- Teller werden weggeräumt

- Kreuz wird mit einem Draht umwickelt

Passionslesung Teil 4:

Nachdem sie Jesus gefangen genommen hatten wurde er zu Pilatus gebracht. Pilatus war ein grausamer Herrscher in Jerusalem. Er frage Jesus: Bist du der König der Juden? Jesus antwortete: Du sagst es. Mehr redete er nicht. Pilatus hatte Angst vor Unruhe in dem Volk. Er verurteilte Jesus zum Tode. Er gab den Befehl, ihn zu quälen und am Kreuz zu töten. Die römischen Soldaten zogen Jesus die Kleider aus, hängten ihm einen roten Mantel um und setzten eine Dornenkrone auf seinen Kopf. Sie schlugen ihn, spuckten ihn an und verspotteten ihn. Sie zogen ihm seine Kleider wieder an und führten ihn hinaus. Sie zwangen einen Bauern vom Feld namens Simon das Kreuz zu tragen. Sie brachten Jesus zu dem Berg Golgota, das heißt: Schädelberg. Sie kreuzigten Jesus um 9 Uhr und verlosten seine Kleider unter sich

Stille

Passionslesung Teil 5:

Um zwölf Uhr brach eine Finsternis über das ganze Land hinein. Drei Stunden lang war es dunkel. Um drei Uhr schrie Jesus laut „Eli, Eli mein Gott mein Gott warum hast du mich verlassen?“. Einer von denen die es hörten spottete. Er ruft den Propheten Elija. Mal sehen ob Elija kommt und ihn vom Kreuz abnimmt. Jesus aber schrie auf und starb.

- Die Kerzen werden ausgeblasen

- Ein Stück Stoff oder Papier wird zerrissen und auf das Kreuz gelegt

Passionslesung Teil 6:

Ein Hauptmann, der nicht an Gott glaubte, sah, wie Jesus starb. Er sagte: Es ist wirklich wahr: Dieser Mensch war Gottes Sohn.

Stille

Lied: 290

Vater Unser (alle reichen einander die Hände)

Gebet: (alle beten gemeinsam das Gebet)

Herr Jesus, ich weiß, dass ich jedem vergeben muss, auch denen, die mir wehgetan haben und wehtun. Hilf mir bitte, dass ich das hinbekomme und zwar nicht nur mit dem Verstand, sondern auch mit dem Herzen. Ich möchte deine befreiende Kraft in meinem Leben erfahren. Ich beschäftige mich nicht mehr mit den Verletzungen, die ich erlitten habe, und lege dir diese Situationen und Personen in deine Hände. Ich vergebe dieser Person/diesen Personen und empfange von dir Heilung meiner Verletzungen. Amen

Kreuzzeichen

Lied: 474

 

 

 

2. Hausgottesdienst in der Fastenzeit


Material:

- Gotteslob

- Wenn mit Kinder gefeiert wird: Papier und Buntstifte

- Kerzen

Kreuzzeichen:

Lied: 467

Kleine Vertiefung: (Es können nach jedem Abschnitt Kerzen angezündet werden)

Leser 1: Erhöre, Herr, erhöre mich und steh mir bei, egal in welchen schweren Momenten meines Lebens.

Leser 2: Erhöre, Herr, mein Flehen und gib mich nicht auf.

Leser 3: Sei meine Burg und sei mein Retter. Errette mich aus jeder Gefahr.

Gebet: (beim Gebet öffnen alle die Hände)

Gott, du bist da. Deine Gegenwart umhüllt und durchdringt uns wie die Luft, die wir atmen, ohne die wir nicht leben können. Gib, dass wir dir ganz vertrauen und leben ohne Angst. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen.                                                                          

Lesung: Aus dem Johannes Evangelium

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn jemand mich liebt, wird er mein Wort halten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm Wohnung nehmen. Wer mich nicht liebt, hält meine Worte nicht. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht.

Lied: 437

Stille

AKTION

Wenn Sie den Gottesdienst mit Kindern feiern, können Sie mit ihnen überlegen:  Mit wem gerate ich immer wieder in Streit? Gibt es jemand, mit dem ich Frieden schließen möchte? Wo wünsche ich mir Frieden? Was bedeutet Frieden für mich?

Die Kinder gestalten eine Friedenstaube.  Sie können ihren Wunsch oder Vorsatz in die Taube schreiben/malen.  Oder sie können die Taube ausmalen, verzieren und jemandem schenken, dem sie Frieden wünschen.

Kinder malen Symbole für Frieden (Taube/Baum/Himmel)

Alle schreiben auf einem Zettel, oder malen, was für sie Unfriede und Hass bedeutenBITTEN

Fürbitten:

Jesus, du hast uns deinen Heiligen Geist geschenkt. Dein Geist   ist in uns. So bist du uns nahe. Wir rufen zu dir:   

1. Wir beten für die Menschen, die sich in unserer Welt für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Herr, lenke ihre Schritte auf den Weg des Friedens.

2. Wir beten für die Menschen, die miteinander im Streit leben und deren Herzen voll Hass sind.  Herr, lenke ihre Schritte auf den Weg des Friedens.

3. Wir beten für die Menschen, die sich nach Frieden und Versöhnung sehnen.  A  Herr, lenke ihre Schritte auf den Weg des Friedens.

VATER UNSER (alle reichen einander die Hände)

Abschlussgebet: (eine Kerze kann entzündet werden)

Herr, unser Gott, wir sehnen uns nach Frieden – in uns und unter uns Menschen. Schenke uns in den Tagen der Fastenzeit immer wieder Augenblicke der Stille, wo wir zu uns selber finden und letztendlich auch dich.  Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.    A Amen.

Kreuzzeichen

Lied: 393

 

 

Hausgottesdienst zum Thema Sport/Eine Mannschaft

Material:

- Gotteslob

- Bibel

- Farbige Tücher oder Ähnliches

- Kerzen

- Figuren/kleines Fußballfeld)

 

Kreuzzeichen

Lied: 829

Einführung: Kinder und Eltern/Großeltern wechseln sich beim Lesen ab

N: Also ich habe das Trikot von … an, weil das meine Lieblingsmannschaft in der Bundesliga ist.

P: Und wann trägst du dieses Trikot sonst noch so?

N: Naja, immer wenn meine Mannschaft spielt, oder ich selber Fußball spiele.

P: Ja, aber warum trägst du es dann?

N: Weil ich doch ein Fan von … bin und das sollen dann auch alle sehen!

P: Wie könnte man jetzt zeigen, dass man ein Fan von Gott ist?

N: Hmm, da muss ich erstmal überlegen…Vielleicht: Jesus hat doch, einmal gesagt: An euren Taten soll man euch erkennen!“ Meinst du das?

P: Genau, das ist es. Mann soll an unseren Taten erkennen, dass wir zu Gott, zu Jesus gehören. Wir sollen so leben, wie Jesus es uns vorgelebt hat. Dann erkennen uns alle als seine Fans!

 

Bußakt: (nach jedem Kyrieruf wird eine Kerze angezündet)

1.  Herr Jesus Christus, am Trikot können wir die Mannschaften unterscheiden und Fans einzelner Mannschaften erkennen. – Doch wir vergessen oft, dass wir für die Mannschaft Gott spielen.Herr erbarme dich

2. Herr Jesus Christus, wir können mit einem Ball nur spielen, wenn er aufgepumpt ist und genügend Luft hat. – Uns geht als Christen oft die Luft aus.Christus erbarme dich

3. Herr Jesus Christus, der Sport lebt von Fairplay und kleinen Gesten der Freundschaft, wir zum Beispiel dem Austausch von Vereinswimpeln. – Doch wir pflegen nicht immer die Freundschaft, weil wir nur ans uns denken.Herr erbarme dich

(jetzt können Kinder ein farbiges Kreuz auf den Tisch oder den Boden legen, als Zeichen, zu Jesus zu gehören)

Lesung: Lukas 15, 8 - 10

Lied: 458

Katechese: (Kinder bauen Figuren auf und erstellen eine Christenmannschaft und eine Fußballmannschaft, Untergrund bilden die farbigen Tücher)

F: In unserer Fussballmannschaft gibt es verschiedene Aufgaben: Da gibt es den Torwart, den Stürmer, den Verteidiger, den Libero …, alle haben natürlich ein Ziel: Wir wollen gewinnen, Tore schießen.

C: Bei uns in der Christenmannschaft gibt es verschiedene Talente und Aufgaben: Einige sind im Kindergottesdienstteam, andere im Pfarrgemeinderat, oder im Chor…

F: So wie bei uns. In der Fussballmannschaft müssen wir oft hart trainieren und um jeden Ball kämpfen. Jeder muss sich ganz einsetzen, auch wenn das mal weh tut.

C: Ja, auch wir Christen müssen uns darin üben, das Gute zu tun und das Böse zu unterlassen. Dafür trainieren wir in jedem Gottesdienst.

F: Ganz wichtig in unserer Mannschaft ist der Teamgeist. Keiner spielt für sich, jeder spielt für die ganze Mannschaft. Außerdem sind alle in Bewegung: der eine mit dem Ball, der andere läuft in Stellung, der dritte deckt den Gegner …

C: So sollte es bei uns in der Christenmannschaft eigentlich auch sein. Wir sind alle füreinander verantwortlich. Keiner lebt für sich allein. Jeder hilft dem anderen: die Jungen den Alten. Die Alten den Kleinen, der Pfarrgemeinderat der Gemeinde, die Gemeinde dem Pfarrer. Aber manchmal klappt das bei uns nicht so recht.

F: Bei uns klappt das auch nicht immer alles. Es gibt schon mal ein böses Foul. Dann zeigt der Schiedsrichter die gelbe oder sogar die rote Karte. Dann muss der Spieler das Feld verlassen.

C: Wir Christen machen auch Fehler. Manchmal gibt es Streit, Versagen und Sünde. Aber immer wieder vergibt uns Gott – unser Schiedsrichter – unsere Schuld. Keiner soll ausgeschlossen werden. Dafür soll auch unser Trainer sorgen, der Pfarrer.

F: Einen Trainer haben wir natürlich auch, der hält die Mannschaft zusammen. Beim Spiel können allerdings immer nur elf gleichzeitig auf dem Platz spielen, alle anderen können nur zuschauen.

C: Das ist in der Christenmannschaft anders. Bei uns braucht niemand nur zuschauen. Alle können mitmachen. Jeder wird gebraucht. Wir hier in St. Hedwig und der Stadtteilkirche Rosenheim-Inn brauchen immer wieder Begeisterte für die Sache Jesu. Unsere Mannschaft kann riesengroß sein. Hauptsache es wird fair gespielt und einer steht für den anderen ein.

 

 

Fürbitten: (Nach jeder Fürbitte eine Kerze anzünden)

Gott, unser Vater. Wir Menschen suchen immer wieder die Begegnung, das Miteinander und die Freude. Deshalb bitten wir dich:

1. Bei einem sportlichen Großereignis begegnen sich Menschen vieler Nationen. Herr, hilf uns, damit wir lernen, allen Menschen vorurteilsfrei zu begegnen. Wir bitten dich erhöre uns.

2. Jede Mannschaft strebt im Spiel nach Erfolg und Sieg. Herr, hilf uns, damit wir in unserem Leben über dem Streben nach Erfolg die Freude nicht vergessen. Wir bitten dich erhöre uns.

3. Auf dem Fussballfeld stehen sich die Spieler gegenüber, auf den Tribünen die Fans. Herr, hilf uns, damit unser Umgang immer von Fairness, Achtung und Respekt geprägt ist. Wir bitten dich erhöre uns.

4. Niederlagen oder das schlechte Spiel der eigenen Mannschaft sind nicht immer leicht zu verdauen. Herr, hilf uns, dass wir in der Niederlage nicht ungerecht und streitsüchtig werden. Wir bitten dich erhöre uns.

5. Jeder Sportler versucht sein Bestes zu geben. Herr, hilf uns, dass auch wir stets bereit sind, unser Bestes für den Nächsten zu geben. Wir bitten dich erhöre uns

Gott, unser Vater, du bist der Ursprung allen Lebens. Du schenkst uns alles, was wir zu einem guten Leben brauchen. Stärke und stütze die Bemühungen aller Menschen um Begegnung und Frieden überall auf der Welt. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

Vater Unser (wir reichen einander die Hände)

Kreuzzeichen

Lied: 820

 

 

 

 

Gottesdienst zum Thema: Was wir über Jesus wissen? Hausgottesdienst von Peter Denk

 

Material:

- Kerzen

- Kinder können mitlesen und mit Spielzeug ihre Impulse einbringen (Kreuz/Augenbinde/Figuren/Schnur zum Verbinden)

- Bibel

- Gotteslob

 

 

Kreuzzeichen

Lied: 378

Hinführung: (Kinder können eine Augenbinde um eine Figur legen)

Christus spricht: Blinde sehen und Lahme gehen, Aussätzige werden rein und Taube hören, Tote stehen auf, und den Armen wird das Evangelium gepredigt.

Aber was wissen wir eigentlich von Jesus?

Welche Geschichte tragen wir im Kopf, oder im Herzen, wenn wir von Jesus hören?

Stille

(Kinder können nun ein Kreuz auf den Tisch legen)

Kyrierufe:

1. Guter Gott, oft sind wir blind im Herzen und können dich gar nicht sehen.

Herr erbarme dich unser

2. Guter Gott, oft sind wir wie am Rande der Gesellschaft und kommen nicht weiter.

Christus erbarme dich unser

3. Guter Gott, oft laufen wir davon und trauen uns nicht mehr heim.

Herr erbarme dich unser

Gebet:

Guter Gott, gerade jetzt brauchen wir deine Hilfe. Gerade jetzt brauchen wir dich noch mehr als jemals zu vor. Aber wir wissen auch, dass du bereits bei uns bist. Bitte sei uns gnädig in der Zeit der Entbehrungen und schenke unseren Herzen Kraft und Mut.

Lesung (Markus 10, 13 – 16)

(Kinder können jetzt viele Figuren zum Tisch/zum Kreuz legen, als Zeichen der Kinder und der Gemeinschaft.)

Vertiefung 1:

Wer ist eigentlich Jesus?

Ein kleines Kind, welches in eine Krippe im Nirgendwo geboren wurde? Oder ein Wunder, welches genau jetzt wieder aufleben sollte?

Ich habe gehört, Jesus hilft den Menschen? Warum hilft er mir jetzt nicht?

Lied: 821

Stille

Glaubensbekenntnis

Fürbitten: (können abwechselnd gelesen werden)

Vorleser 1: Guter Vater, du liebst uns Menschen wie wir sind. Du lädst alle Menschen ein, denn wir gehören alle zusammen. Gemeinsam bitten wir dich:

1. Wir denken an alle großen und alle kleinen Menschen:  Zeige uns, dass sie vor dir alle gleich sind! Wir bitten dich erhöre uns.

2. Wir denken an alle reichen und alle armen Menschen:  Öffne unsere Herzen und Hände zum Teilen. Wir bitten dich erhöre uns.

3. Wir denken an alle starken und alle schwachen Menschen:  Schenke uns Demut und Stärke! Wir bitten dich erhöre uns.

4. Wir denken an alle guten und alle bösen Menschen: Schenke uns Vergebung und Umkehr! Wir bitten dich erhöre uns.

Vorleser 2: Wenn wir Deine Einladung annehmen, dann können wir deine Liebe spüren und wir sind nicht allein. Lass alle Menschen dies erfahren durch Jesus Christus, unseren Herrn. Amen!

(Kinder können jetzt die Figuren miteinander verbinden)

Vater Unser (gerne können sich die Hände gereicht werden)

Segen: (gerne im Wechsel lesen)

Gott sei vor mir, um mir den richtigen Weg zu zeigen

Gott sei neben mir, um mich zu beschützen

Gott sei über mir, um mir Einsicht zu geben

Gott sei für immer an meiner Seite.

Kreuzzeichen

Lied: 470

 

 

 

 

 

 

InstagramChallenge mit Peter Denk

Liebe Jugendliche, aufgrund der aktuellen Situation würde ich gerne über Instagram (wer es nutzt) eine kleine Challenge starten. Wer mitmachen will folgt mir auf Instagram:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Liebe Ehrenamtliche, liebe Eltern, liebe Pfarrangehörige, liebe Ministranten, liebe Jugendliche, liebe Kinder,

die kommenden Wochen werden sehr bewegt und herausfordernd sein.  Dennoch kann sich die Lage verändern. Als Seelsorger möchte ich dennoch nach wie vor für Sie und Euch da sein und werde Sie und Euch im Rahmen meiner Möglichkeiten zur Seite stehen. Ich bitte um Verständnis das wir Pfarrteams auch im Zuge der veränderten Entwicklungen nicht immer alles festmachen und richtig machen können.